Gegrillter Kürbis ist mega lecker – Ein tolles Rezept

Werbung

Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal einen Hokkaido-Kürbis gegrillt. Das Ergebnis hat uns sehr gut geschmeckt und ist auf jeden Fall für Kürbisfreunde empfehlenswert.

Kürbis und Zucchini grillen
Kürbis und Zucchini grillen

Zutaten, Marinade und Zubereitung

Auf Grillson fanden wir ein gutes Rezept für eine passende Marinade sowie eine kleine Grillanleitung. Angelehnt an dieses Rezept haben wir eine Marinade aus folgenden Zutaten hergestellt:

  • ein Hokkaido- oder Butternutkürbis
  • ca. 1 TL gemahlener Koriander
  • 2 TL Oregano
  • 2-3 kleine frische Chilis
  • 1 TL Salz
  • 1 TL gemahlener Pfeffer
  • mindestens 1 Knoblauchzehe
  • ausreichend Olivenöl

Die Zubereitung geht einfach und schnell: Den Kürbis waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Danach den Kürbis achteln, sodass etwa 1-2 cm dicke Stücke entstehen.

Eine Marinade aus den Gewürzen, der gepressten Knoblauchzehe und dem Olivenöl herstellen. Die Kürbisstücke mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben, diesen mit einem Clip verschließen und kräftig schütteln, sodass sich die Marinade auf allen Kürbisstücken gut verteilen kann.

Kürbis und Zucchini marinieren
Kürbis und Zucchini marinieren

Kürbis grillen

Nachdem der Grill gut angeheizt wurde, können die Kürbisstücke auf das Grillrost geliegt werden. Der Kürbis braucht etwa 15-30 Minuten bis er schön weich ist und muss regelmäßig gewendet werden. Man sollte allerdings auch aufpassen, dass nicht zu viel Öl auf die Glut tropft. Der Rauch sorgt zwar für den Geschmack, ist aber auch nicht unbedenklich.

Viel Freude beim Ausprobieren. 🙂

Fragen und Kommentare sind immer erwünscht.

Gegrillter Kürbis
Fertig gegrillter Kürbis
Werbung

Dieser Beitrag wurde am Montag, 03. Oktober 2016 um 17:40 Uhr veröffentlicht.

2 Kommentare

  1. 1. – Barbara

    Kommentar vom 04. Oktober 2016 um 23:30

    Das ist ja mal ein toller Tipp als alternative zum Antibiotika Fleisch, das man sonst so auf den Grill haut!

  2. 2. – Olli

    Kommentar vom 05. Oktober 2016 um 10:06

    Naja ich wage zu bezweifeln, dass das Fleisch was es im Laden gibt mit Antibiotika belastet ist. Nichts desto trotz ist es eine preiswerte und schmackhafte Alternative zu verschiedenen vegetarischen und veganen Produkten die es im Supermarkt oder im Bioladen gibt.
    Übrigens wenn man daneben Toastbrot auf den Rost legt zieht der Rauch durch das auch durch und verleiht ihm ein Raucharoma. Nur aufpassen – der Rauch, welcher aus Ölen und Fetten entsteht, ist zwar geschmacksgebend aber ungesund. Der enthält polyzyklische armoatische Kohlenwasserstoffe und die gelten als krebserregend.

Momentan ist die Kommentarfunktion deaktiviert. Kommentare gerne per Mail an kontakt@diegruenewelt.de.